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Parkplätze mit Rumpelpflaster

So sah es vor zwei Jahren aus. Da wurde das Haus gerade von Innen komplett renoviert. Außen hatten wir bereits sämtliche Vegetation entfernt. Wie es heute mit einer neuen Holzterrasse, einem Rhododendron-Beet, einer neuen Fassadenfarbe, einem neuen Weg zum Hauseingang, Kirschlorbeer und Mengen von Lavendel aussieht, habe ich bereits in den entsprechenden Berichten geschrieben.
Neu ist seit diesem Wochenende, dank der tatkräftigen Unterstützung vieler fleißiger Helfer, nun auch die Parkplatzfläche vor dem Haus. Verlegt wurden rund 60 m² Romaton (Rumpelpflaster). Dabei ist das alte Pflaster in der Auffahrt geblieben:
Und weil man auf den Fotos die vielen kleinen Details der harten Arbeit nicht erkennt, hier noch ein paar Eindrücke:



Seitenwände und Bodenbelag


Unser Holzlager, welches wir aus einem Carport-Bausatz aus dem Baumarkt bauen, ist so gut wie fertig! In den vergangenen Tagen habe ich bereits beschrieben, wie wir das Fundament für das Holzlager gesetzt haben, wie wir mit Hilfe eines Baggers den Boden geebnet haben und vieles mehr. Nun konnten wir endlich den Carport-Bausatz aufbauen. Das ging natürlich wesentlich schneller als das Graben der Löcher in unserem Lehmboden. :-)
Bei dem Bausatz waren die Seiten des Carports natürlich offen. Da das für ein Holzlager aber recht unpraktisch ist und das Holz ja schließlich trocken gelagert werden muss, hat der Gartenchef zwei Seiten mit Brettern versehen. Die Zwischenräume garantieren das Trocken des Holzes durch den Wind. Das Holz bekamen wir von einem Holzfachmarkt in der Nähe. Es handelte sich um einen B-Ware, die für ein Holzlager natürlich voll und ganz ausreicht.

Hier links auf dem Foto sieht man nun, dass der Boden bereits mit Waschbetonplatten ausgelegt wurde. Das verhindert, dass Feuchtigkeit an das gelagerte Holz gelangt. Wir legten die Platten in Betonkies und Sand. (Und konnten so nebenbei alte Restbestände verbrauchen und Geld sparen.)
In den nächsten Tagen wird der Gartenchef die Seitenwände mit Stahlmatten verstehen, damit diese durch die Kraft des aufgestapelten Holzes nicht zerstört werden. Die offene Seite (links), wird ebenfalls mit einer Stahlmatte versehen. Da diese Seite den Bäumen zugewandt ist und eben nicht dem Regen, benötigen wir an dieser Seite keine Bretter. Ich werde diese Seite dann später mit Rankgewächsen bepflanzen.
Bisher gaben wir rund 450 Euro aus. Davon gaben wir 300 Euro für den Carport-Bausatz, Pfostenschuhe und Schrauben aus und den Rest für die Bretter der Seitenwände. Die Waschbeton-Platten hatten wir noch übrig und mussten nicht gekauft werden. Genauso wie das Material, auf dem die Platten verlegt wurden.
Stufen in den Garten
Am vergangenen Wochenende ging es los. Trotz Temperaturen um die 30°C scheute sich der Gartenchef nicht, mal eben die 75 kg schweren Granit-Blockstufen und die gigantischen Natursteinplatten zu legen. Zum Holzzaun hin, wurden auch schon Kantensteine und eine erste Umrandung für das Beet gesetzt.
Wie man auf den Fotos sehen kann, sind noch Natursteinplatten übrig. Die sollen unter die Gartencouch gelegt werden, damit diese wie eingerahmt wirkt und somit einen kleinen ‘Raum’ auf der Terrasse erzeugt. Wir warten jetzt nur noch darauf, dass wir die bestellten Basaltsteine bekommen. Diese dienen uns als ‘Füllstoff’ zwischen den untereinander abgetrennten Naturstein-Flächen.
Die Natursteinplatten wurden in eine Sand-Split-Zement-Mischung gelegt.
