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Springbrunnen

Irgendwie war schon immer die Rede von einem Springbrunnen, oder Sprudelstein im Garten. Da diese Steine allerdings doch recht teuer sind und man nebenher auch noch eine Pumpe und ein Fass benötigt, blieb es bei den Idee.

Der Zufall wollte es aber, dass eine Tante ihren großen Teich auflöste und uns die gesamte Filteranlage, plus Teichpumpe schenkte! Dabei legte sie noch eine kleine Pumpe mit der sie einen kleinen Wasserfall betrieben hatte.

Wir brauchten nun nur noch einen Stein. Einen großen Stein konnten wir nicht ausmachen, aber da unser komplettes Grundstück mit Sandstein- oder Kalkplatten durchzogen ist und wir nach den letzten großen Bagger-Aktionen reichlich dieser Platten gesammelt hatten, stapelten wir sie einfach übereinander. Mit einem Steinbohrer brachten wir Löcher in die Platten, sodass wir das Schlauchstück ganz einfach durchziehen konnten.

Folgendes Material benötigten wir:

  • Ein rechteckiges Speisfass (im Baumarkt erhältlich)
  • eine kleine Teich- oder Aquarienpumpe
  • ein 60cm langes stück Schlauch (muss zum Bohrer und zum Schlauch passen)
  • Sand- oder Kalksteinplatten
  • einen Stein- oder Betonbohrer
  • ein Gitter auf dem die Steine platziert werden 
    (wir verwendeten Bauzaun und bogen es zurecht)

Wir nahmen ein Rechteckiges Speisfass, weil es so am besten in unser, dafür vorgesehenes Beet passte. Da links und rechts noch Platz war, setzten wir dort entsprechende Teichpflanzen ein.

Wir pflanzten:

  • 2 x Japanische Iris
  • 2 x Japanischer-Winter-Schachtelhalm
  • 2 x Brasilianische Graspflanze (Lilaeopsis brasiliensis)

Als Einfassung pflanzte ich ein Rechteck aus Buchsbaum.

Sandsteinschotter für den Weg

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Sandsteinschotter wurde uns am Wochenende für unser letztes Wegstück geliefert, sodass ich Euch hier wieder ein Vorher-Nachher-Vergleich präsentieren kann. Was ‘einfaches’ Schottern doch ausmacht!

Wie man erkennen kann, wuchert überall schon wieder Unkraut. Nur im Weg nicht, da wir dort Vlies unter dem Schotter verlegt haben.

Stufe zur Sitzecke

Weg mit Blaubasalt MähkanteDSCN6996

Weg mit Blaubasalt Mähkante

Das Wetter am vergangenen Osterwochenende war zu schön um wahr zu sein. Und da es in der letzten Woche durch die Medien schon frühzeitig angekündigt wurde, konnten wir es kaum erwarten endlich wieder im Garten zu ackern!

Wir haben diesmal auch wirklich nur ein wenig gearbeitet und uns über die Ostertage doch einfach mal Urlaub im eigenen Garten gegönnt. :-)

Ich hatte mir den Gartenzaun zum Nachbarn vorgenommen, der sollte mit Weide bepflanzt werden. (Das werde ich in einem späteren Artikel beschreiben.)

Der Gartenchef wollte sich die Sitzecke mit dem Trockenmauer-Rondell vornehmen. Da wir noch einen Berg von Blaubasalt übrig hatten, konnte er den Weg und die zukünftige Stufe zum Sitzplatz bereits setzen.

Im September letzten Jahres habe ich bereits berichtet, wie wir unseren Platz an der Sonne mit einer Trockenmauer aus Naturstein eingerahmt haben. Diese Steine sollten den Platz nun bereits nach der Stufe am Wegesrand einleiten. So setzte der Gartenchef die Natursteine einfach hinter die Blaubasalt-Mähkante, wie man auf dem letzten Bild sehen kann.

Leider konnten wir für das letzte Wochenende kein Sandsteinschotter bekommen, da alles ausverkauft war und erst nachbestellt werden musste. Man stelle sich also vor, dass der Weg und die Sitzecke noch mit gelblichem Sandsteinschotter ausgefüllt wird. So, wie wir es bereits beim restlichen Gartenpfad getan haben.

Bin…
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