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Gartenfestival: so war es

Im Großen und Ganzen war es okay. Das Landgestüt an sich ist wirklich einen Besuch wert, aber 8 Euro, beziehungsweise 6 Euro für Schüler und Studenten ist dann doch zu teuer. Da kann man beim gut sortierten Gärtnereifachgeschäft auch genug sehen.

Wer sich auskennt: Schloss Ippenburg und Burg Hülshoff bieten da doch umfangreichere Ausstellungen an.

Gefehlt haben mir persönlich die örtlichen Landschaftsgärtner und Gartengestalter mit kleinen Ausstellungen. Schön waren allerdings die Künstler mit ihren Steinskulpturen und anderen Kunstobjekten. Besonders gelungen war die kleine “Künstlerpassage”. Man hatte einen Pferdestall benutzt und jedem Aussteller eine Pferdebox zurecht gemacht in denen man, wie in kleinen Lädchen, stöbern konnte. Eine wirklich schöne Idee!

Gartenfestival in Westfalen

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  • vom 9. bis 11. April 2010
  • im Nordrhein-Westfälischen Landgestüt
  • Sassenberger Str. 11 / 48231 Warendorf
  • Öffnungszeiten: 10:00 bis 18:00 Uhr
  • Eintritt: 8 Euro für Besucher ab 14 Jahren

Wieder einmal findet bei uns in der ‘Nachbarschaft’ das westfälische Gartenfestival im Landgestüt NRW statt. Ich selbst war noch nicht da, obwohl wir ganz in der Nähe wohnen. Dieses Jahr klappt es aber, ich habe es mir ganz fest vorgenommen.

Wenn man sich die Bilder auf der offiziellen Webseite des Festivals ansieht, hat man Lust gleich sofort ins Auto zu steigen und loszudüsen. Aber ich muss ja noch bis Samstag warten. :-)

warendorf-bild2 Wer Warendorf noch nicht kennt, sollte sich unbedingt einmal die Zeit nehmen um durch die wunderschöne Altstadt zu bummeln. Mit dem alten Kopfsteinpflaster und den schönen Fassaden lädt die Stadt wirklich zum Verweilen ein.

warendorf-hauptbild Warendorf ist eine Pferdestadt, das merkt man an jeder noch so kleinen Ecke. So sollte man sich das herausgeputzte NRW Landgestüt auf keinen Fall entgehen lassen. Ebenso wenig wie meinen Lieblingsladen “Holland and More” der sich am Markplatz befindet.

 

Das Event über sich selbst:

“Von der historischen Innenstadt erreicht der Besucher in wenigen Minuten den Haupteingang zum Nordrhein-Westfälischen Landgestüt. Eine kleine Allee führt zu dem wunderschönen schmiedeeisernen Eingangstor.
Bereits von hier geht der Blick in den Innenhof, dem sogenannten Rondell und die umliegenden denkmalgeschützten Gebäude.
Das Nordrhein-Westfälische Landgestüt blickt inzwischen auf eine 180-jährige Geschichte zurück. 1826 wurde es auf Wunsch der Züchter Westfalens und der Rheinprovinz gegründet und war damit das erste Preußische Landgestüt im Westen. Insgesamt bietet das Landgestüt auf seinem acht Hektar großen Gelände Platz für 160 Pferde.”

Bin…
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