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Erdbeeren im Herbst!
Meine Mutter hatte mir im August diesen Jahres Ableger ihrer spätragenden, winterharten Erdbeere gegeben. Ich pflanzte sie damals in alte Holzkisten, die ich zuvor mit etwas Folie auskleidete. Wenn Ihr wissen wollt, wie ich das genau gemacht habe, schaut Euch doch mal den Artikel “Holzkiste wird zum Pflanzbeet” an. :-)
Die Erdbeeren bekamen noch je eine Handvoll Hornspäne ab und wurden ihrem Schicksal überlassen. Das sie aber so gut kommen, wie auf den folgenden Bildern zu sehen, hätte ich allerdings nicht gedacht!



Jetzt haben wir bereits Ende Oktober und meine Erdbeerableger bilden selbst Ableger und tragen sogar reichlich Früchte. Und wie die schmecken!
Eigentlich sollten die Pflänzchen dort nur überwintern um im nächsten Frühjahr unser Gewächshaus zu bereichern. Ich knipse jetzt immer fleißig alle Blüten und Früchte hab, damit sich die Pflanze endlich auf den bevorstehenden Herbst bzw. Winter einstellen kann. :-)
Friesenbank
Dieses Wochenende konnte ich endlich meinen selbstgebauten Pflanztrog bepflanzen! *juhu* Und so sieht er jetzt aus:
Da unser Garten und somit unsere Terrasse hinten noch nicht fertig ist, hatte ich bis gestern keine Idee wo der Trog nun stehen soll. Gut war, dass wir noch so eine alte Holzbank (passend in weiß) herumstehen hatten. Die habe ich natürlich sofort sauber gemacht und aufgestellt. Es kam eins zum Anderen und somit entstand ein neues Zuhause für meinen Trog. :-) Und – mein neuer Lieblingsplatz an der frischen Luft. Vorübergehend – klar, da die Terrasse ja auch neu gemacht wird. Aber die provisorischen Tischchen, die ich aus alten Holzkisten und Schieferquarzit-Platten baute, bleiben erhalten. Gefällt mir irgendwie gut. (Die Platten waren eigentlich für die Terrasse verplant - ich zwacke mir klammheimlich welche ab. *g*)
So sieht mein Plätzchen aus:

Da kann der Sommer ja jetzt kommen!
An allen Ecken
Wir hatten die letzten Tage kein Internet, aber soviel Neues ist im Garten gar nicht passiert. Ich habe mich um die typischen Frühlingsarbeiten gekümmert.
Das heißt: das Holz der Pergola abgeschliffen um abgesplitterte Stellen zu entfernen und sie dann in einem schönen warmen Braunton wieder angestrichen. Der Himmel der Pergola soll in einem “Cappuccino-Farbton” gestrichen werden, damit der “Raum” größer wirkt. Zudem werden Spotlights montiert.
In zwei Wochen geht es dann aber auch im Garten rund. Wir haben da nämlich wieder einen Bagger zur Verfügung. Man wird den Garten nicht wiedererkennen.
Euch erwartet also eine Fotostrecke. :-)
Im Vorgarten tut sich auch etwas: Der Bagger, der unserem Garten in zwei Wochen auf die Sprünge helfen soll, koffert vorn nämlich auch aus, sodass Kantensteine aus Naturstein gesetzt werden können. Es entstehen im Laufe der Zeit Beete und zwei Parkplätze.
Die Kantensteine haben natürlich die gleiche Farbe wie die Steine, die wir bereits an der Terrasse verbaut haben. “Portugiesischer Granit”
Beim Aufräumen haben wir auch noch drei dieser wunderschönen alten Holzkisten gefunden. Ich werde sie genauso aufbereiten, wie ich es bereits im Artikel “Holzkiste wird zum Pflanzbeet” beschrieben habe.
Dort werde ich Kräuter für meine Kräuterspirale (die ebenfalls noch entstehen soll) vorziehen. Allerdings wird die kleinste der Kisten mit lila und weißem Lavendel bepflanzt. Das passt dann auch wieder schön zum Vorgarten, denn der wird ebenfalls mit diesen schön duftenden Pflanzen ausgestattet.
