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Platz an der Sonne fertig

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Wir haben es geschafft! Der letzte Sandsteinschotter hat seinen Weg zum Sonnenplatz gefunden, sodass wir unsere Sonnenliegen aufstellen konnten. Unter dem Schotter haben wir Gartenvlies verlegt, damit kein oder kaum Unkraut durchwachsen kann.
Der angrenzende Wall soll mit blau-blühenden Stauden und Bodendeckern bepflanzt werden.

 

 

 

 

Zusätzlich werden wir als Sichtschutz zum Nachbargarten Kirschlorbeer oder Taxus pflanzen. Da es für die Pflanzen besser ist wenn man sie im Herbst oder Frühjahr pflanzt muss das Projekt noch etwas warten.

Eine Kleinigkeit aber fehlt noch: Die Wisterie soll in eine Sandsteinmauer integriert werden, sobald wir das nötige Kleingeld auftreiben können.

Das erste Gemüsebeet

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Zu EHEC-Zeiten ist man froh, wenn man selbst Gemüse im Garten hat. Leider muss unser Gemüse noch etwas wachsen. :-)

Gesät habe ich erst im Mai. Mein Opa kann bereits jetzt schon Salatköpfe ernten. Ich vermute ja, dass er die Pflänzchen bereits im Winter in seinem Gewächshaus vorgezogen hat!

Ich werde das ausprobieren, wenn wir im kommenden Winter oder Frühling unser eigenes Gewächshaus bauen. Hier ein paar Fotos von unserem Gemüse-Wachstumsstand:

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Angebaut haben wir:

  • Tomaten (unter einem Vliesdach, blühen gerade)
  • Gelbe Zwerg-Paprika (ohne Vliesdach, kleine Früchte sind zu erkennen)
  • zwei Reihen Kopfsalat (bereits vereinzelt)
  • drei Reihen Kohlrabi (bereits vereinzelt)
  • drei Schlangengurken
  • ein Rankgitter mit Stangenbohnen und eines mit Erbsen

Wir freuen uns schon riesig auf die erste Ernte. Wenn es soweit ist, werdet Ihr von uns hören!

Sandstein Hochbeet

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Hier ein kleiner Vorher-Nachher-Vergleich! Das Bild links oben ist im Sommer 2010 entstanden. Da fingen wir gerade an, den Gartenpfad anzulegen. Leider habe ich auf dem Bild vom letzten Jahr nicht das ganze Beet drauf. Ich denke aber, dass man sich gut vorstellen kann, wie es vorher aussah. ;-)

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Der Gartenchef hat für die Einfassung des großen und des kleinen Beetes 1,4 Tonnen Sandstein verbaut. Zusätzlich hat er die Sandsteine mit Vliesresten vom Mutterboden getrennt. Dadurch wird kein Boden bei viel Niederschlag durch die Steine geschwemmt. Zusätzlich wird verhindert, dass sich Unkraut in den Fugen festsetzt.

Man kann sehen, dass wir eine Seite des Beetes mit Douglasie-Latten versehen haben. Dort werden schon bald Mauergewächse hineingesetzt. Diese sollen sich wie ein blühender Teppich über das Holz legen.

Warum wir die Steine nicht weitergeführt haben? Ganz einfach: wir hatten keine mehr übrig und machten aus der Not eine Tugend. Ich finde die Lösung sehr schön! :-)

In dem kleinen Beet steht übrigens ein Bauernjasmin (Philadephus coronarius). Dieser Zierstrauch ist auch bekannt unter den Namen: Falscher Jasmin, Duftjasmin oder Pfeifenstrauch. Er blüht weiß.

Bin…
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