Archiv für die Kategorie „…auf Gartenausstellung“

Gartenfestival in Westfalen

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  • vom 9. bis 11. April 2010
  • im Nordrhein-Westfälischen Landgestüt
  • Sassenberger Str. 11 / 48231 Warendorf
  • Öffnungszeiten: 10:00 bis 18:00 Uhr
  • Eintritt: 8 Euro für Besucher ab 14 Jahren

Wieder einmal findet bei uns in der ‘Nachbarschaft’ das westfälische Gartenfestival im Landgestüt NRW statt. Ich selbst war noch nicht da, obwohl wir ganz in der Nähe wohnen. Dieses Jahr klappt es aber, ich habe es mir ganz fest vorgenommen.

Wenn man sich die Bilder auf der offiziellen Webseite des Festivals ansieht, hat man Lust gleich sofort ins Auto zu steigen und loszudüsen. Aber ich muss ja noch bis Samstag warten. :-)

warendorf-bild2 Wer Warendorf noch nicht kennt, sollte sich unbedingt einmal die Zeit nehmen um durch die wunderschöne Altstadt zu bummeln. Mit dem alten Kopfsteinpflaster und den schönen Fassaden lädt die Stadt wirklich zum Verweilen ein.

warendorf-hauptbild Warendorf ist eine Pferdestadt, das merkt man an jeder noch so kleinen Ecke. So sollte man sich das herausgeputzte NRW Landgestüt auf keinen Fall entgehen lassen. Ebenso wenig wie meinen Lieblingsladen “Holland and More” der sich am Markplatz befindet.

 

Das Event über sich selbst:

“Von der historischen Innenstadt erreicht der Besucher in wenigen Minuten den Haupteingang zum Nordrhein-Westfälischen Landgestüt. Eine kleine Allee führt zu dem wunderschönen schmiedeeisernen Eingangstor.
Bereits von hier geht der Blick in den Innenhof, dem sogenannten Rondell und die umliegenden denkmalgeschützten Gebäude.
Das Nordrhein-Westfälische Landgestüt blickt inzwischen auf eine 180-jährige Geschichte zurück. 1826 wurde es auf Wunsch der Züchter Westfalens und der Rheinprovinz gegründet und war damit das erste Preußische Landgestüt im Westen. Insgesamt bietet das Landgestüt auf seinem acht Hektar großen Gelände Platz für 160 Pferde.”

BUGA 2009 Schwerin

Schwerin, eine wirklich schöne Stadt – mal abgesehen von den teilweise, unbefahrbaren Bundesstraßen. Ich war überwältigt von der Schönheit des Schlosses. Wie die Stadt es geschafft hat, dieses alte Gebäude von außen so zu sanieren, dass es aussieht als wäre es extra für die BUGA gebaut worden, ist mir ein Rätsel.

Panorama_Schlossgarten

Auch die Vorstellung der Zauberflöte in Kombination mit der nächtlichen Beleuchtung des Schlossgartens (siehe Foto rechts) war ein Traum. Die Zauberflöte wurde auf einer Bühne direkt in der Nähe des Schlosses aufgeführt. Wir hatten zwar keine Karten, aber hören konnte man es trotzdem gut durch die ganze Stadt.

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Zur BUGA: Wir waren in gut drei Stunden mit dem Gelände durch. Wobei wir uns die Denkmäler und Grabgestaltungen nicht mehr angesehen haben. Der Eintrittspreis von 16 € ist absolut gerechtfertigt. Da habe ich schon schlechtere Preis-Leistungsverhältnisse in der Branche gesehen. (Leider hatte ich meinen Studienausweis nicht dabei und konnte keine 2€ sparen. ) :-) Am besten gefiel mir der Schlossgarten (der sogar ohne Eintrittskarte zu erreichen ist). Innerhalb des BUGA Geländes war die schwimmende Insel eins meiner Highlights. Ich hätte sie vielleicht anders bepflanzt, aber die Idee ist genial. Schön waren auch die klaren Strukturen der vielen kleinen Seen in Verbindung mit weißen Statuen und frisch gemähtem Rasen.

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Natürlich haben wir uns neben der BUGA auch die Stadt an sich etwas näher angeschaut. Durch eine BUGA wird ein Veranstaltungsort an sich ja oft noch verschönert. In Schwerin wurde zum Beispiel die Promenade (ich hoffe das heißt jetzt auch so?) erneuert. In der ganzen Stadt waren außerdem überall kleine Anzeichen der BUGA zu sehen. Zum Beispiel riesige, rote Blumentöpfe in den Einkaufsstraßen oder Pflanzbeete unterhalb von Bäumen einheitlich mit den aktuellen Sommerblumen bepflanzt.

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Ja, wir hatten sehr gutes Wetter. Vier Tage lang nur noch 32°. Daher haben wir auch einmal die Ostsee aufgesucht. (Und die grausamsten Bundesstraßen befahren.) Sind momentan sehr viele kleine Quallen unterwegs und ich muss gestehen, dass mir die Nordsee viel besser gefällt.

 

 

Trotzdem, ein wunderschöner Urlaub. Auch unser Hotel, das Best Western Seehotel Frankenhorst möchte ich an dieser Stelle erwähnen und lobpreisen. Wenn wir Schwerin ein zweites Mal auf diesem Wege besuchen, dann werden wir wieder dort reservieren. Es gibt zum Schluss nur ein kleines Minus: Die Desserts waren grausam. Es wurde aber durch die absolut überzeugenden Vor- und Hauptspeisen auf jeden Fall wieder ins rechte Licht gerückt.

Bin…
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