Kaminzeit
Bei uns fängt sie langsam wieder an, die Kaminzeit. Bald fangen wir wieder an Holz zu schlagen und für den Herbst / Winter zu lagern. Irgendwie freue ich mich auch wieder darauf. :-) Wenn es so schön knistert im Kamin.
Und wieder ein Beet

Es passiert immer mehr und wir arbeiten uns immer weiter zur Gartenmitte vor! Ein an die neue Terrasse angrenzendes Beet ist in den letzten Wochen entstanden. Dort fehlt noch etwas Mutterboden und Rindenmulch. Wie man sieht steht dort auch erst ein kleiner Hibiskus-Ableger, der ein Geschenk war. Wir sind uns auch noch nicht so ganz sicher, wie wir das Beet gestalten möchten. Am liebsten soll an dem Rankgitter eine Kletterhortensie wachsen.
Im Hintergrund entstehen mit alten Eisenbahnschwellen eingefasste Wege und Beete. Da uns aber noch ein paar dieser Balken fehlen, konnten wir auch den Schotter noch nicht weiter auffüllen. Wenn der Schotter festgerüttelt ist und die Begrenzungen somit gesetzt wurden, wird alles mit Sandsteinschotter aufgefüllt. Das Gelb der kleinen Steinchen wird sicherlich großartig zu den alten Holzbalken aussehen!
Jetzt wo die Terrasse fertig ist, scheint alles viel schneller zu gehen. Vielleicht schaffen wir es auch noch in diesem Jahr Rasen einzusäen. Wir stecken uns das mal als Ziel fest.
Kompostzaun

An unseren Garten grenzt noch eine Wiese, die jemand anderem gehört, aber nicht genutzt wird. Da wir diesen Teil natürlich auch nicht mähen, haben wir mit der Zeit einen Wall aus Gartenabfällen gebildet.

Der Gartenchef hatte jetzt am Wochenende eine super Idee um diesen Kompostwall auch noch schön aussehen zu lassen. Er hat einfach umliegende Haselnuss-Sträucher – Bäume gefällt, angespitzt und daraus einen Zaun gebaut.
Jetzt kann auch nichts mehr einfach wegrutschen und bleibt schön geordnet an einer Stelle.
Auf dem Bild hier rechts sieht man noch einen Haufen aus alten Kiefernzweigen. An der Stelle soll ebenfalls ein Kompost entstehen. Da Unkraut und Rasenschnittabfälle schneller zersetzt werden, halten wir es für sinnvoll, wenn diese an einem Punkt gelagert werden. So können wir gegeben falls schon viel schneller von nährstoffreichem Mutterboden profitieren und müssen den Wall nicht auseinanderpflücken.
Dieser Kompost soll genau wie der Wall mit Haselnussstämmen umzäunt werden.
Leider fanden wir aber beim Wegräumen der Kiefernreste ein Bienennest. Wir wissen noch nicht genau, wie wir damit umgehen müssen und wie wir es schaffen, dass sich diese Wesen irgendwo anders niederlassen. Wenn jemand eine Idee hat, sagt uns doch bitte Bescheid.